Das Gesundheitsjournal

Wissenschaft zeigt:

Wie du deine Nervenschmerzen loswerden kannst – auch wenn bisher nichts bei dir gewirkt hat

Wie ich meine brennenden Nervenschmerzen nach 6 Jahren Qual endlich in den Griff bekommen habe – völlig natürlich und innerhalb von nur 4 Wochen

Thomas Becker
Leser des Gesundheitsjournals · seit 6 Jahren betroffen · Last updated Oct 28, 2026
Woman sleeping peacefully with a Feltra patch on her foot

Mein Name ist Thomas Becker und ich schreibe diesen Artikel, um Menschen zu helfen, die genauso verzweifelt sind, wie ich es vor einigen Monaten noch war.

Bei mir fingen die Nervenschmerzen vor 6 Jahren an, ein paar Jahre nachdem bei mir Typ-2-Diabetes festgestellt wurde. Anfangs dachte ich, es wäre nur ein Kribbeln, das von selbst wieder verschwindet. Doch stattdessen wurde das Brennen in meinen Füßen und Unterschenkeln immer schlimmer.

Ich konnte das gar nicht glauben. Ich war doch erst 52 Jahre alt und eigentlich fit! Die Schmerzen kamen völlig unvorhersagbar – manchmal bei der kleinsten Berührung, manchmal reichte schon die Bettdecke auf den Füßen.

Ich probierte alles aus: Schmerzmittel, kalte Fußbäder, Massagen, verschiedene Salben.

Kurzzeitig wurde es manchmal etwas besser, aber die Schmerzen kamen immer wieder zurück – oft noch intensiver als zuvor.

Ich war verzweifelt. Im Internet las ich immer wieder, dass Nervenschmerzen zu dauerhaften Schäden führen können und oft ein Leben lang bleiben.

Das machte mir große Angst. Ich konnte nachts kaum noch schlafen, saß um 3 Uhr auf der Bettkante, fühlte mich ständig erschöpft und mied andere Menschen, weil ich nie wusste, wann die nächste Schmerzattacke kommt.

Als ich schließlich zu einem Neurologen ging, machte er verschiedene Tests und bestätigte die Diagnose: diabetische Polyneuropathie.

Er erklärte mir auch, dass Nervenschmerzen völlig anders funktionieren als normale Schmerzen: Bei Nervenschmerzen sind die Nerven selbst geschädigt und senden falsche Signale an das Gehirn. Deshalb helfen normale Schmerzmittel oft nicht.

Es kann also wirklich jeden treffen – besonders bei Diabetes, im Alter oder nach einer Chemotherapie.

Der Neurologe verschrieb mir Pregabalin, das ich 3 Monate nehmen sollte.

3 Monate später saß ich wieder bei ihm.

Das Medikament hatte zwar etwas geholfen, aber die Nebenwirkungen waren schrecklich. Müdigkeit, Schwindel, ich nahm zu – ich fühlte mich wie in Watte gepackt.

Meine Lebensqualität war immer noch stark eingeschränkt und meine Hoffnung auf Besserung war fast vollständig verschwunden.

Sollte ich mein ganzes Leben lang Nervenschmerzen haben?

Nein, damit wollte ich mich nicht abfinden!

Über die nächsten Wochen durchsuchte ich das Internet und hoffte, eine natürliche Lösung zu finden.

Natürlich gibt es tausende Produkte und Nahrungsergänzungsmittel, die dort angepriesen werden. Aber ich wollte der Sache wirklich auf den Grund gehen.

Was verursachte meine Probleme und wie konnte ich diesen Prozess aufhalten?

Viele Hersteller versprechen das Blaue vom Himmel und hinterher ist man um hunderte Euro ärmer und die Beschwerden sind noch genauso da wie vorher.

Bis ich auf eine Studie stieß, die im renommierten Fachjournal „Diabetic Medicine“ veröffentlicht wurde.

Die Autoren sind Experten auf dem Gebiet der diabetischen Nervenschäden und haben eine Meta-Analyse von 4 doppelblinden Studien mit 1.258 Patienten durchgeführt – eine der gründlichsten Untersuchungen zu einem natürlichen Wirkstoff bei Nervenschmerzen überhaupt.

Als ich mich tiefer mit dieser Studie beschäftigte, verstand ich zum ersten Mal, dass es tatsächlich einen wissenschaftlich untersuchten Weg gibt, Nervenschmerzen an der Wurzel anzugehen.

Die Studie untersuchte einen Wirkstoff namens Alpha-Liponsäure – und die Ergebnisse waren erstaunlich:

In der Studie wurde herausgefunden …

  • … dass Brennen, Schmerzen und Taubheit in den Füßen deutlich nachließen
  • … dass die Verbesserung schon nach 8 Tagen messbar war
  • … und dass dabei Nebenwirkungen nicht häufiger auftraten als mit einem Scheinmedikament

Diese Studie öffnete mir die Augen: Es gibt natürliche Wirkstoffe, die bei Nervenschmerzen untersucht sind – ohne die gefürchteten Nebenwirkungen!

Zum ersten Mal verstand ich, warum meine bisherigen Behandlungsversuche gescheitert waren: Die meisten Medikamente unterdrücken nur oberflächlich die Signale, aber sie geben den Nerven nicht, was ihnen fehlt.

Und mir fehlte etwas. Mein Hausarzt erklärte mir, dass ausgerechnet Metformin, mein Diabetes-Medikament, den Vitamin-B12-Spiegel senken kann – und B12 brauchen die Nerven für ihre Schutzschicht.

Endlich verstand ich, warum viele der Methoden, die ich zuvor ausprobiert hatte, nicht die gewünschten Ergebnisse brachten.

Je tiefer ich in die Forschung eintauchte, desto klarer wurde mir: Du kannst deine Nervenschmerzen nur dann angehen, wenn du die Nerven selbst versorgst.

Damit die Nerven dort versorgt werden, wo der Schmerz entsteht, sind diese 3 Schritte notwendig:

  1. Die überreizten Nerven müssen beruhigt werden.
  2. Die Nerven müssen vor weiterem Schaden durch oxidativen Stress geschützt werden.
  3. Die Nerven müssen mit den Bausteinen für ihre Schutzschicht versorgt werden.

Nur wenn man diese drei Schritte gleichzeitig unternimmt, bekommt man ein langanhaltendes Ergebnis.

Das wird erreicht, indem ganz bestimmte Wirkstoffe kombiniert werden.

Ich las mich durch dutzende wissenschaftliche Artikel, um herauszufinden, welche Wirkstoffe tatsächlich untersucht sind. Hier ist, was ich herausfand. Die Links zu den Studien hänge ich dir an:

Magnesium: Magnesium trägt zur normalen Funktion des Nervensystems bei. Es beruhigt die Reizleitung, sodass überreizte Nerven nicht mehr bei jeder Kleinigkeit Alarm schlagen.

Alpha-Liponsäure: Der Wirkstoff aus der Studie. Ein Antioxidans, das die Nerven vor oxidativem Stress schützt – genau dem Stress, den ein dauerhaft erhöhter Blutzucker auslöst.

Vitamin B12 (Methylcobalamin) und L-Methylfolat: Die aktiven Formen, die der Körper direkt verwerten kann. Die Nerven brauchen sie für ihre Schutzschicht, die Myelinschicht, und für eine normale Signalübertragung. Ohne diese Bausteine kann der Körper die Schutzschicht nicht erhalten.

Ich weiß, das waren jetzt super viele Informationen auf einmal.

Aus diesem Grund habe ich dir in der folgenden Grafik noch einmal das Wichtigste zusammengefasst:

Feltra Magnesium-Pflaster mit Magnesium, Vitamin B12 und Alpha-Liponsäure
8–10 Stunden gleichmäßige Abgabe über Nacht

Aber dann kam das zweite Problem: Ich wollte nicht noch mehr Tabletten schlucken. Ich nahm schon jeden Morgen eine Handvoll.

Die Lösung war ein Pflaster. Abends aufkleben, und die Wirkstoffe gehen über die Haut ins Blut – 8 bis 10 Stunden lang, genau dann, wenn das Brennen am schlimmsten ist. Ohne Magen, ohne Schlucken.

Basierend auf diesen Erkenntnissen wurde das Feltra Magnesium-Pflaster entwickelt.

Natürlich war ich anfangs trotzdem skeptisch, ob ich es wirklich bestellen sollte.

Was mich am Ende überzeugte, waren die vielen positiven Erfahrungsberichte.

Tausende Erfahrungsberichte zum Feltra Magnesium-Pflaster

D
Dieter K.
57 Jahre · Verifizierter Kauf
★★★★★

Was mir gefällt: Das betäubt mich nicht einfach nur, wie alles andere vorher. Es hat etwa 12 Tage gedauert, bis ich wirklich was gemerkt hab, aber ich spüre, dass sich etwas verändert. Das ständige Summen wird endlich leiser, und ich komm durch den Tag, ohne ständig an die Schmerzen zu denken. Und kein Nebel im Kopf – was für eine RIESEN Erleichterung!

Dieter K.
P
Petra H.
58 Jahre · Verifizierter Kauf
★★★★★

In der dritten Nacht hab ich 6 Stunden am Stück geschlafen – ich dachte, mein Wecker ist kaputt! Das war so lange her, und jetzt bin ich schon bei der dritten Packung. Meine Füße sind noch etwas taub, aber das Brennen, das mich immer wach gehalten hat, ist SO viel besser

Petra H.
R
Rolf K.
63 Jahre · Verifizierter Kauf
★★★★★

Mein Arzt hat mich so ziemlich alles ausprobieren lassen. Neurontin war das Allerschlimmste, und von den Lidocain-Pflastern wurde mir am Ende richtig übel. Ich war kurz davor aufzugeben und mich damit abzufinden, dass das jetzt eben mein Leben ist. Diese Pflaster wirken wirklich UND ich fühl mich wie ich selbst. An alle, die zweifeln: Gebt ihnen eine ehrliche Chance, ihr werdet euch wundern.

Rolf K.
T
Thomas E.
66 Jahre · Verifizierter Kauf
★★★★★

Nach der Chemo hat mich die Neuropathie voll erwischt. Die Ärzte meinten, das geht vielleicht nie wieder weg, und danach waren es jahrelang Medikamente und Nebenwirkungen. Diese Pflaster haben die Schmerzen beruhigt wie nichts sonst, und ich kann endlich wieder funktionieren, ohne mich mit der nächsten Nebenwirkung rumzuschlagen. Endlich mal was, das hält, was es verspricht

Thomas E.
B
Brigitte C.
61 Jahre · Verifizierter Kauf
★★★★★

Niemand konnte mir sagen, warum meine Neuropathie angefangen hat. Sie war eines Tages einfach da und wurde immer schlimmer. Das hat mir eine Scheißangst gemacht, und nach vier Jahren Gabapentin und Lyrica hatte ich die Hoffnung aufgegeben. Ich benutze Feltra jetzt seit fast 3 Monaten, und ich kann nur sagen: Hätte ich die doch bloß früher gefunden!

Brigitte C.
Woman sleeping peacefully in a bright bedroom

Ich entschied mich, das Pflaster auszuprobieren.

Was hatte ich schließlich noch zu verlieren?

Meine Nerven hatten schon so viel mitgemacht und meine Schmerzen waren immer noch da.

Ich wollte mir nicht mehr ständig Sorgen über die nächste Nacht machen!

Also bestellte ich das Feltra Magnesium-Pflaster.

Ich bestellte es direkt auf der Internetseite von Feltra.

Dort wird beschrieben, dass das Pflaster dank einer abgestimmten Kombination aus vier Wirkstoffen so gut wirkt.

Nach wenigen Tagen kam es schon bei mir zu Hause an – versandkostenfrei.

Die schnelle Lieferung lag wohl daran, dass Feltra aus einem Lager in Deutschland verschickt. Und jede Charge wird mit einem Analysezertifikat geprüft.

Ich war total gespannt!

Dieses Pflaster musste einfach wirken, sonst wüsste ich nicht mehr weiter.

Nach ein paar Wochen war ich bereits der größte Fan!

Ich möchte hier nicht übertreiben, es war wirklich so.

Denn: Das Pflaster funktionierte!

Nach knapp zwei Wochen spürte ich schon eine deutliche Verbesserung.

Das Brennen in meinen Füßen wurde schwächer und ich konnte endlich wieder besser schlafen.

Ich wollte mich jedoch nicht zu früh freuen.

Fleißig klebte ich weiterhin jeden Abend ein Pflaster auf.

Und wurde nicht enttäuscht!

Nach 4 Wochen war ich wie verwandelt: Das nächtliche Brennen war zu 90 % verschwunden!

Ich konnte wieder durchschlafen, normal arbeiten, Zeit mit meiner Familie verbringen und sogar wieder spazieren gehen.

Ich war so erleichtert!

Meine Angst, dass die Probleme zurückkehren könnten, veranlasste mich dazu, das Pflaster auch weiterhin regelmäßig zu nutzen.

Ich weiß nun, dass es mir langfristig guttut.

Hypoallergen, latexfrei, hautfreundlich – löst sich morgens mit warmem Wasser

Als überzeugter Fan und inzwischen treuer Kunde teile ich gerne meine Erfahrung mit dir und zeige dir, wo du das Pflaster bekommen kannst.

Wichtig: Pass bitte auf, da es so viele Präparate auf dem Markt gibt. Sei bitte vorsichtig und kaufe keine billigen Produkte bei Amazon und aus China etc.

Denn wenn die Wirkstoffe nicht richtig kombiniert werden und nicht die richtige Menge enthalten ist, verschwendest du im Grunde nur deine Zeit und schmeißt Geld aus dem Fenster.

Wenn du die gleichen Ergebnisse erzielen möchtest wie ich, benötigst du das Feltra Magnesium-Pflaster!

Leider ist es oft ausverkauft und dann dauert es 2 bis 3 Wochen, bis es wieder verfügbar ist.

Ich kann dir deshalb nur empfehlen, direkt den 3-Monats-Vorrat zu bestellen. Somit bist du auf der sicheren Seite und musst die Anwendung nicht unterbrechen.

Viele Nutzer haben nämlich erzählt, dass sie sich erst nur eine Packung bestellt haben.

Als sie dann von der Wirkung überzeugt waren und nachbestellen wollten, war es nicht mehr verfügbar.

Das Problem ist, dass du damit deinen ganzen Fortschritt zunichtemachen könntest.

Das wäre natürlich sehr ärgerlich!

Deshalb empfehle ich dir hier nochmal, dir direkt eine größere Packung zu bestellen.

Das Beste daran ist: Du gehst absolut kein Risiko ein!

Solltest du nach 30 Tagen nicht mit dem Pflaster und seiner Wirkung zufrieden sein, bekommst du dein Geld komplett zurück. Das finde ich sehr fair.

Mit einem Klick auf den Button unten kommst du zum exklusiven Angebot.

Dort kannst du dir selbst ein Bild vom Feltra Magnesium-Pflaster machen.

Sieh am besten gleich nach, ob es zurzeit überhaupt verfügbar ist.

Jetzt Verfügbarkeit prüfen 30 Tage Rückgaberecht

Quellen

  • Ziegler D. et al. (2004): Treatment of symptomatic diabetic polyneuropathy with the antioxidant alpha-lipoic acid: a meta-analysis. Diabetic Medicine 21(2):114–21. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/14984445
  • Mijnhout G.S. et al. (2012): Alpha lipoic acid for symptomatic peripheral neuropathy in patients with diabetes: a meta-analysis of randomized controlled trials. Int J Endocrinol. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22331979
  • Fonseca V.A. et al. (2013): Metanx in type 2 diabetes with peripheral neuropathy: a randomized trial. Am J Med 126(2):141–9. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23218892
  • de Jager J. et al. (2010): Long term treatment with metformin in patients with type 2 diabetes and risk of vitamin B-12 deficiency. BMJ. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20488910
  • Baltrusch S. (2021): The Role of Neurotropic B Vitamins in Nerve Regeneration. Biomed Res Int. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34337067

Werbung. Die Angaben in diesem Artikel ersetzen keine ärztliche Beratung. Die Feltra Magnesium-Pflaster sind nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder zu heilen. Ergebnisse können individuell abweichen. Bei anhaltenden Beschwerden oder wenn du Medikamente nimmst, sprich mit deinem Arzt.