Gesundheit & Alltag
Die Dosis steigt, das Brennen bleibt? 5 Gründe, warum immer mehr Menschen mit Nervenschmerzen abends zusätzlich ein Pflaster aufkleben
Erst eine Tablette, dann eine höhere Dosis, dann ein anderes Mittel. Viele Betroffene haben das Gefühl, ihr Körper gewöhnt sich an jedes Medikament, und am Abend brennt es trotzdem wieder. Dazu kommen Müdigkeit, Nebel im Kopf und ein paar Kilo mehr auf der Waage. Immer mehr kleben sich deshalb zusätzlich abends ein kleines Pflaster auf. Wir haben uns angesehen, warum.
1.Wenn jedes Mittel nur eine Weile hilft
Gabapentin, Pregabalin, später vielleicht etwas Stärkeres – so sieht für viele mit brennenden Füßen der Weg aus. Die Tabletten dämpfen die Nervensignale. Mit der Zeit brauchen viele aber mehr davon, um dieselbe Wirkung zu spüren, und mit jeder Dosis kommen mehr Nebenwirkungen.
Das kennen viele:
- Die Dosis wurde schon mehrmals erhöht
- Abends lässt die Wirkung nach, und das Brennen ist wieder da
- Benommenheit, Vergesslichkeit, ein Nebel im Kopf
- Die Angst, dass irgendwann gar nichts mehr hilft
Das heißt nicht, dass du etwas falsch machst. Tabletten gegen Nervenschmerzen dämpfen das Signal. Sie geben den Nerven aber nicht, was sie selbst brauchen. Genau hier setzt das Pflaster an: nicht statt deiner Tabletten, sondern zusätzlich, jeden Abend.
2.Es wirkt dort, wo es brennt – nicht im Magen
Wer Magnesium oder Vitamin B schluckt, schickt die Wirkstoffe auf eine lange Reise: durch Magen, Darm und Leber, dann verteilt über den ganzen Körper. Von Magnesium nimmt der Darm nur einen Teil auf – und die Füße liegen ganz am Ende der Strecke.
Bei Schmerztabletten ist es ähnlich. Gabapentin oder Pregabalin wirken nicht nur in den Füßen, sondern im ganzen Nervensystem – auch im Kopf. Deshalb kennen so viele Betroffene Müdigkeit, Benommenheit und den Nebel im Kopf. Und abends, wenn das Brennen kommt, lässt die Wirkung bei vielen schon nach.
Das Pflaster nimmt den kurzen Weg. Du klebst es direkt auf die Stelle, die brennt, und es gibt seine Wirkstoffe über 8–10 Stunden gleichmäßig durch die Haut ab – während du schläfst.
- Nährstoff-Tablette: Magen, Darm, Leber – für die Füße bleibt am wenigsten übrig
- Schmerztablette: dämpft das ganze Nervensystem, auch im Kopf
- Pflaster: direkt an der Stelle, die ganze Nacht gleichmäßig
3.Vier Wirkstoffe, die deine Nerven brauchen
In jedem Feltra Magnesium-Pflaster stecken vier Wirkstoffe, die zusammenarbeiten.
Damit die Nerven zur Ruhe kommen:
- Magnesium (75 mg) – gilt als „Ausschalter“ der Nerven und beruhigt Nerven, die ständig feuern
Damit die Nerven geschützt werden:
- Vitamin B12 (1.000 µg) – als Methylcobalamin, trägt zur normalen Funktion des Nervensystems bei
- Alpha-Liponsäure (50 mg) – ein Antioxidans, das die Nervenzellen vor oxidativem Stress schützt
- L-Methylfolat (200 µg) – die aktive Form der Folsäure, arbeitet Hand in Hand mit B12
Alpha-Liponsäure und Vitamin B12 gehören zu den am besten untersuchten Nährstoffen bei Nervenbeschwerden in Füßen und Händen. Das Pflaster bringt sie zusammen mit Magnesium dorthin, wo sie gebraucht werden.
4.Nichts mehr zu schlucken – und kein zusätzlicher Nebel im Kopf
Bei Nervenschmerzen gibt es meist Gabapentin oder Lyrica. Die Tabletten dämpfen das ganze Nervensystem – und genau das spüren viele: Benommenheit, Schwindel, ein Nebel im Kopf, oft auch ein paar Kilo mehr auf der Waage.
Das Pflaster geht einen anderen Weg:
- Nichts zu schlucken, keine Belastung für den Magen
- Kein Nebel im Kopf, keine Benommenheit am Morgen
- Lässt sich neben anderen Medikamenten anwenden
- Hautfreundlicher Kleber, löst sich mit warmem Wasser
Wichtig: Verschriebene Medikamente setzt du bitte nie auf eigene Faust ab. Viele nutzen das Pflaster zusätzlich und sprechen alles Weitere mit ihrem Arzt ab.
5.Abends aufkleben, morgens abziehen
Mehr ist es nicht. Vor dem Schlafengehen klebst du ein Pflaster auf den Fußrücken, den Knöchel oder die Wade. Es ist hauchdünn und hält unter der Socke die ganze Nacht. Morgens ziehst du es ab und startest ganz normal in den Tag.
Die meisten merken zuerst, dass sie besser schlafen. Brennen und Kribbeln werden bei täglicher Anwendung meist nach 2–4 Wochen spürbar leiser – deshalb lohnt es sich, dranzubleiben.
Eine Packung enthält 30 Pflaster und reicht einen Monat. Im Sparpaket mit 3 Packungen kostet dich ein Pflaster nur rund 78 Cent – weniger als ein Kaffee beim Bäcker.
Und weil viele schon in eine Abo-Falle getappt sind: Bei Feltra gibt es kein Abo. Du kaufst einmal, und das war's.
Über 23.000 Bewertungen mit durchschnittlich 4,8 Sternen: Darum setzen so viele auf das Feltra Magnesium-Pflaster
Feltra Magnesium-Pflaster
- Beruhigt brennende und kribbelnde Füße
Magnesium bringt überreizte Nerven zur Ruhe. -
Endlich wieder durchschlafen
Viele merken den Unterschied zuerst in der Nacht. -
Wirkt direkt an der Stelle
Gibt 8–10 Stunden gleichmäßig über die Haut ab. -
Ohne Tabletten
Kein Nebel im Kopf, keine Belastung für den Magen. -
Vier Wirkstoffe in einem
Magnesium, Vitamin B12, Alpha-Liponsäure und L-Methylfolat. -
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Mit 30 Tagen Rückgaberecht.
Das sagen Anwender
Was mir gefällt: Das betäubt mich nicht einfach nur, wie alles andere vorher. Es hat etwa 12 Tage gedauert, bis ich wirklich was gemerkt hab, aber ich spüre, dass sich etwas verändert. Das ständige Summen wird endlich leiser, und ich komm durch den Tag, ohne ständig an die Schmerzen zu denken. Und kein Nebel im Kopf – was für eine RIESEN Erleichterung!

In der dritten Nacht hab ich 6 Stunden am Stück geschlafen – ich dachte, mein Wecker ist kaputt! Das war so lange her, und jetzt bin ich schon bei der dritten Packung. Meine Füße sind noch etwas taub, aber das Brennen, das mich immer wach gehalten hat, ist SO viel besser

Mein Arzt hat mich so ziemlich alles ausprobieren lassen. Neurontin war das Allerschlimmste, und von den Lidocain-Pflastern wurde mir am Ende richtig übel. Ich war kurz davor aufzugeben und mich damit abzufinden, dass das jetzt eben mein Leben ist. Diese Pflaster wirken wirklich UND ich fühl mich wie ich selbst. An alle, die zweifeln: Gebt ihnen eine ehrliche Chance, ihr werdet euch wundern.

Nach der Chemo hat mich die Neuropathie voll erwischt. Die Ärzte meinten, das geht vielleicht nie wieder weg, und danach waren es jahrelang Medikamente und Nebenwirkungen. Diese Pflaster haben die Schmerzen beruhigt wie nichts sonst, und ich kann endlich wieder funktionieren, ohne mich mit der nächsten Nebenwirkung rumzuschlagen. Endlich mal was, das hält, was es verspricht

Niemand konnte mir sagen, warum meine Neuropathie angefangen hat. Sie war eines Tages einfach da und wurde immer schlimmer. Das hat mir eine Scheißangst gemacht, und nach vier Jahren Gabapentin und Lyrica hatte ich die Hoffnung aufgegeben. Ich benutze Feltra jetzt seit fast 3 Monaten, und ich kann nur sagen: Hätte ich die doch bloß früher gefunden!

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Solange der Vorrat reicht – die Pflaster werden in kleinen Chargen hergestellt.
Häufige Fragen
Kann ich das zusammen mit anderen Medikamenten verwenden?
Ja. Die Pflaster werden äußerlich angewendet und gelangen nicht in dein Verdauungssystem, daher gibt es keine Wechselwirkungen mit Medikamenten zum Einnehmen. Wie immer gilt: Sprich mit deinem Arzt, wenn du konkrete Bedenken hast.
Wie lange dauert es, bis ich Ergebnisse merke?
Das ist individuell verschieden. Manche Patienten bemerken schon in der ersten Woche besseren Schlaf. Andere brauchen 2 bis 4 Wochen regelmäßige nächtliche Anwendung, bevor sie eine deutliche Linderung spüren. Die beruhigende Wirkung (Magnesium) macht sich meist früher bemerkbar als die Reparatur (B12, ALA), die schrittweise wirkt. Das 30-tägige Rückgaberecht gibt dir genug Zeit für einen richtigen Test.
Was, wenn es bei mir nicht wirkt?
Du hast 30 Tage Rückgaberecht. So kannst du die Pflaster in Ruhe testen. Wenn du nicht zufrieden bist, wende dich an den Kundenservice – wir kümmern uns um die Rückgabe.
Wo klebe ich das Pflaster hin?
Die meisten Patienten kleben es auf den Fußrücken, den Knöchel oder die Wade. Auf saubere, trockene Haut kleben. Das Pflaster bleibt unter Socken, Schlafanzug oder Kleidung an Ort und Stelle. Bei täglicher Anwendung die Stelle wechseln, um Hautreizungen zu vermeiden.
Gibt es Nebenwirkungen?
Die transdermale Zufuhr wird im Allgemeinen gut vertragen. Manche Anwender bemerken eine leichte Hautreizung an der Klebestelle, die meist verschwindet, wenn man die Stelle wechselt. Weil das Verdauungssystem umgangen wird, vermeidest du die Magenprobleme, die bei Präparaten zum Einnehmen auftreten können.
Werbung. Die Angaben in diesem Artikel ersetzen keine ärztliche Beratung. Die Feltra Magnesium-Pflaster sind nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder zu heilen. Ergebnisse können individuell abweichen. Bei anhaltenden Beschwerden oder wenn du Medikamente nimmst, sprich mit deinem Arzt.